Tag 22: Cheers, love! The cavalry’s here

In unserer Unterkunft für die letzten drei Tage in Sunnyvale, begann unser erster Morgen mit dem letzten mal Wäsche waschen, eigentlich waren wir begeistert davon dass wir das diesmal erstens ohne zig Münzen zu benötigen und zweitens während wir frühstücken gratis im Hotel machen können.
Meine Begeisterung hielt sich aber nach dem Frühstück in Grenzen da meine Maschine, die irgendwie ein anderes Modell als das von Monika und Hans-Peter war, außer Wasser einzupumpen noch nichts erledigt hatte, damit ich das Zeug noch irgendwie bis zu unseren geplanten Abfahrtstermin einigermaßen trocken bekommen habe musste ich alle Trockner die zur Verfügung waren (4 Stück) verwenden.

Etwas verspätet aber noch im Zeitplan sind wir dann gegen 10:15 Richtung San Francisco gestartet, diesmal mit meinem Sygic als Navi am Handy, hauptsächlich deshalb weil ich schon vermutet hatte, dass der Verkehr nicht ganz so fließend sein wird wie man sich das wünschen würde, das hat sich dann mit insgesamt dreimal “Found a faster route!” bestätigt.

Gegen 12h sind wir dann aber endlich in der Moscone Center Parking Garage angekommen, um in das/unser Event des Tages, den Eröffnungstag der San Francisco Comic Con starten zu können.

Nach einem durchstreifen der Halle der Aussteller wo von Comic’s über Kunstwerke in allen erdenklichen Formen alles ausgestellt bzw. zum Verkauf angeboten wurde, sind wir dann weiter in die oberen Stockwerke der gigantischen Messehalle des Moscone Center West.
Nach zwei Vorträgen (Tipps zum richtigen fotografieren von Cosplay Akteuren) und “Cosplay – A Beginners Guide”, sind wir dann etwas hyped nochmal durch die Hallen, in der Hoffnung zumindest eine Blick auf Nichelle Nichols zu erhaschen, leider vergebens.

Unser Plan die Halle noch-einmal systematisch abzulaufen um nichts zu übersehen hat ganz gut funktioniert, das danach geplante Verlassen der Comic Con leider nicht. Nachdem mein erstandenes Kunstwerk in einer Transportrolle verpackt war, wollten wir die gratis Comic Con Posters an der Außenseite aufrollen und mittels Gummiringerln (rubber bands) befestigen, während Moni, wie sich dann herausstellte die kleinste Packung (ca. 300g) Rubber bands vom Target gegenüber besorgt hat und Hans-Peter und ich eine Tea-Infusion beim Starbucks genossen haben, kamen wir leider zum Schluss das wir nicht mehr so schnell die Möglichkeit haben werden “Kunstwerke” in dieser Art zu sehen bzw. zu erstehen, daher sind wir nochmal rein um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen.

Nach dem 3. Anlauf haben wir es aber dann geschafft die Comic Con zu verlassen um uns über ein Dinner in Moutain View (im Scratch) zurück in unser Sunnyvale zu begeben.

Tag 19: Fiery routing Problems

Eigentlich lag unser Hotel perfekt fast direkt an der Route 1, die wir Richtung Norden fortsetzen wollten, der Start war trotz den 3 Navis die wir simultan verwendet haben etwas holprig, irgendwie konnte ich in der Früh mit nur einem Kaffee intus, keines richtig interpretieren, wir wollten nämlich nach 5 Minuten umdrehen weil wir vergessen haben die Keycards fürs Hotel-Zimmer abzugeben, bzw. überhaupt das Checkout durchzuführen.

Irgendwie zogen sich diverse Navi Fehlinterpretationen und Umwege/Umleitungen dann über den ganzen Tag, wir schlängelten uns aber trotzdem entlang der Route 1 nach Norden soweit es uns möglich war, leider ist das durchfahren bis Montery derzeit nicht möglich weil die Straße seit Monaten wegen eines Erdrutsches nicht befahrbar ist. Deshalb sind wir dann querfeldein Richtung Osten um an diesem Tag noch das einige Stunden entfernte Fresno zu erreichen, durch endlose Steppencanyons, an meilenlangen Wein, Äpfel und vom Auto aus nicht erkennbaren anderen Obstfeldern vorbei haben wir gegen 20h die West-Gates of Frenso wie ich sie ab jetzt nenne erreicht. Irgendwie waren die letzten 40 Minuten für mich als Fahrer wieder sehr aufregend, man muss zwar eigentlich nur mit 65MPH gerade aus fahren, aber alle paar Meilen kam eine Ampel auf ner Strasse die eigentlich ein Highway ist. Nachts bei einer geraden Strecke wo man Entfernungen also recht schwer schätzen kann immer wieder hoffen zu müssen dass die Ampel nicht auf Orange (grün-blinken gibt es hier – meist – nicht) schaltet ist durchaus adrenalinausschüttungsfördernd.

Nach dem Check-In im Hotel sind wir dann ins nahe gelegene Lime Lite, einem Restaurant das ausnahmsweise bis 0 Uhr Abendessen anbietet, auch diese Anfahrt war wieder mit ein paar Navi Schwierigkeiten verbunden, wir waren aber doch froh es gefunden zu haben (siehe Essensfotos).

Leider mussten wir kurz vor bzw. während dem Essen feststellen, dass eines der Feuer die im Yosemite tobt, unsere direkt Zufahrt versperrte, mit gemischten Gefühlen ob wir unsere Lodge bzw. den Yosemite am nächsten Tag überhaupt erreichen werden sind wir dann ins Bett gefallen.

Tag 16: Soak Zone

Gleich morgens sind wir vom Hotel Circle Richtung Seaport Village – San Diego gestartet, da wir schon vorab die ermäßigten online Tickets für die 90 Minuten Seal Tour gebucht hatten. Zufällig hatten wir so geparkt, dass das Brickyard Cafe direkt am Weg lag, natürlich wusste ich auch noch nach den vielen Jahren was ich mir dort mitnehme, einen Hammerhead, so wird ein Kaffee bezeichnet der aus einem Espresso und einem Aufguss aus Brühkaffee (statt heißem Wasser wie beim Americano besteht).
Durch die Kaffees recht munter  starteten wir unsere 90-Minütige Tour mit dem Amphibienfahrzeug entlang und im Pazifik.
Nach der beeindruckenden Fahrt auf der unter anderem Seals (siehe Fotos) sowie große Teile der Navy Einrichtungen zu sehen waren gings etwas abgekühlt durch den Fahrtwind, zurück ins dunstige San Diego, zum Parkplatz, nächstes Ziel, Seaworld.
Weder die Delphine noch die Orcas haben uns erwischt, wir haben uns meist knapp an der aber nicht in der Soak/Wet Zone aufgehalten, in der wie das Lied welches von den Animateuren vor den Shows gesungen wird, beschreibt dass eine 50:50 Chance besteht zu 100% nass zu werden.
Um auch noch die beeindruckende Abendbeleuchtung sowie einer der Lichter-Shows zu sehen sind wir bis es dunkel wurden in Seaworld verweilt und haben auch dort bei den diversen Möglichkeiten, nennen wir es mal Nahrung, aufgenommen. 🙂

 

 

 

Tag 15: Vegas San Diego

Am Tag 15 gings nach nem leicht überteuerten Starbucks im Hotel, von Vegas Richtung San Diego, also Richtung Süden.

Am Weg konnten wir von der Ferne auch noch einen Blick auf die beeindruckende Ivanpah Solar Power Facility erhaschen.

Nach der langen Fahrt und dem Buchen des Hotels machten wir kurz das Glasslamp Quarter unter anderem damit Moni das San Diego Hard Rock Cafe T-Shirt in ihre Sammlung aufnehmen konnte.

Fürs Dinner konnten wir das Ruth & Chris am Pazifik wieder finden, in dem wir bei USA2009 am ersten Abend dinnierten, es hat nichts an Charme und Service verloren, der Kellner konnte Hans-Peter und mich zu einem Tomahawk überreden, siehe Fotos.

Tag 13: Flood Vegas

Von St. George, sind wir diesmal, nachdem Moni uns ein normales Toastbrot statt des standardmäßig verfügbaren French-Toasts  organsiert hat, in den Tag Richtung Nevada, Las Vegas gestartet, wobei wir vor Vegas noch einmal kurz abgebogen sind um den beeindruckenden Hoover Dam in Augenschein zu nehmen.

Wie wir schon beim passieren von Vegas auf der Interstate bemerkt hatten, war das Wetter nicht wie üblich in Vegas, also so wie das Wetter in einer Wüste nun eben normalerweise ist, warm, klarer Himmel, heiß, stattdessen waren es nur ca. 95° Fahrenheit, es war bewölkt und am Rückweg vom ca. 30 Minuten entfernten Hoover Dam bekamen wir sogar auf allen unseren Handys eine Flood/Rain Warnung.
Bei unserem kurzen Zwischenstopp beim Best Buy bekamen wir den Regenguss auch zu spüren, war aber eher so als ob man angezogen eine warme Dusche nimmt, also halb so Schlimm für Menschen die Regen gewohnt sind, also zumindest erschwerte es nicht das Fahren am Highway. Das wurde jedoch auf Grund eines kleines Missgeschicks mit der alkoholhältigen Handdesinfektionsflüssigkeit doch noch spannend, beim Verteilen in den Händen ist mir nämlich ein großer Tropfen direkt ins linke Auge gespritzt, einäugig auf ner 5-Spurigen Fahrbahn wurde mir dann doch kurz sehr viel wärmer trotz der verhältnismäßig niedrigen Außentemperaturen. Nach ein paar Minuten konnte ich dann aber wieder perfekt (im Rahmen meiner Möglichkeiten) sehen.
Am Weg zu unserem Hotel am Las Vegas Strip mussten wir natürlich auch noch kurz den aus dem  TV bekannten Gold & Silver Pawn Shop besuchen, verkaufen konnten wir leider Mangels an wertvollen Besitzes und kaufen Mangels an Geld nichts.

Mehr zu Vegas im nächsten Blog Eintrag..

 

Tag 10: Signal to Butch Cassidy

Nach einer sehr ruhigen Nacht in der Signal Mountain Lodge sind wir, Gott sei Dank, trotz der Warn- und Verhaltenshinweisen bzgl. Bären doch ohne welche vor unserer Haustür aufgewacht. Unser Ziel des Tages war das ca. 500 Meilen entfernte Beaver in Utha.
Nach einer langsamen Fahrt mit einigen Fotopausen raus aus dem Grand Teton National Park, haben wir die Route östlich von Salt Lake City über Evanston gewählt. Nachdem wir nicht einen Umweg über Salt Lake City machen wollten war unser erster Wegpunkt, Orem in Utah, man fragt sich vl. Orem in Utha was gibts dort besonderes? Ganz einfach, einen Best Buy der gerade Sale hat. Am Vorabend noch in der Lodge hat Hans-Peter’s Nexus 5X nämlich spontan ohne besondere Einwirkung einen Boot-Loop eingeleitet, der offensichtlich erstens nicht mehr aufzuhalten ist und lt. den Recherchen ein bekanntes Problem der Nexus 5X Serie ist. Somit wurde das zweite Handy in diesem Urlaub, gekauft, diesmal von Hans-Peter und zwar wieder das Asus Zenfone 3 Max dass wirklich eine sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweist. Ich bin jetzt also von Asus Zenfone’s umzingelt, hoffe trotzdem, dass nicht auch noch das dritte streikt und ich es mir auch noch kaufen muss.

Nach einer Fahrt auf der wir von Trucks bedrängt, und vom Seitenwind auf den Hügeln durchgeschüttelt wurden und zu guter Letzt auch noch ein Gewitter vor der Nase hatten, sind wir dann  gegen 19h schließlich im Best Western Butch Cassidy Inn angekommen, das Hotel trägt diesen Beinamen weil  Beaver der Geburtsort von dem berüchtigten gesetzlosen Butch Cassidy ist.

Ausklingen ließen wir den Abend im Timberline Inn Restaurant.

Tag 7: From Odgen to atomic Idaho Falls

Heute konnte ich ausnahmsweise mal nicht gut bzw. lange schlafen um 6h musste ich raus, die Trucks von der Tankstelle gegenüber und die Bäume vorm Motel die mehr Vögel als Blätter auf den Ästen hatten begrüßten mich am ersten und vorläufig letzten Morgen in Utah, dem Staat der LDS oder besser bekannt als Mormonen.

Nach ein paar Kaffeetassen im Sleep Inn, ergriff Moni das Steuer, Ziel, die Idaho Falls in Idaho Falls, Idaho.
Idaho Falls liegt als perfekter Wegpunkt auf unsere Strecke zum Yellowstone, nach einer ca. 3 Stunden Fahrt sind wir dann schlussendlich in Idaho Falls angekommen, nach dem diesmal recht frühen Motel Check-In sind wir den Weg entlang des Rivers bis zum Museum of Idaho marschiert. Das Museum zeigte die Geschichte Idahos von der Zeit der Pioniere bis hin zur Raumfahrt, an letztere ist Idaho mit diversem wie z.b. der Entwicklung von Antriebsteilen der Cassini Sonde beteiligt. Neben Mondgestein, bat sich auch die Möglichkeit Marsgestein das über Meteoriten auf die Erde gelangt ist, tatsächlich angreifen zu dürfen. Natürlich legt das Museum auch wert drauf zu zeigen, dass in Idaho (Falls) bzw. in der nahe gelegenen Atomic City die Pioniere im Bereich der Kernspaltung bzw. in der Entwicklung von Nuklear Reaktoren ihre Entwicklungen verwirklicht und getestet haben, in Idaho wurden die ersten Haushalte weltweit mit Strom der aus einem Kernreaktor stammt gespeist.

Gezeigt wurde ein Video das diesem

recht ähnlich ist, damit dürfte man ca. einen Eindruck davon bekommen wie die “Gewinnung” von nutzbarer Energie in den USA gesehen wurde und wird.

Nach dem Rückmarsch und einem kurzen Ausflug zum hiesigen Target gings dann zum Abendessen ins nahe gelegenem Jakers Bar and Grill.

Tag 4: Looking for Tessie

Nach einer unheimlichen Nacht im Cary House Hotel, begaben wir uns in Placerville auf die Suche nach einem Frühstück, wir mussten nicht weit gehen, ein paar hundert Meter vom Hotel fanden wir ein klassisches Diner,  Mels.
Ich hatte eine Frühstücks-Quesadilla mit Jalapeños und scharfer Soße, drinnen war von Ei bis Farschiertem alles zu finden, natürlich gabs Kaffee zum wieder auffüllen so oft man konnte bzw. wollte. Kräftigst gestärkt machten wir uns auf den Weg in Richtung Carson City, Nevada.

Ich durfte in der Früh das Steuer an mich nehmen, die erste spannende Teilstrecke führte uns quer durch den Eldorado National Forest, ein eher kurvenreiches Berg- und Talstück.
Um ca. 10:50 erreichten wir unser erstes Tagesziel den Lake Tahohe ein Bergsee mit fast 500km² auf 1899 Meter Seehöhe dessen Wasserzulauf über Schnee-/Eisschmelze der umliegenden Berge sowie einiger kleiner Flüsse gewährleistet ist.
Um 11h startet eine von 2 Schiffstouren die pro Tag stattfinden, wir waren zwar mit unserer Ankunftszeit mehr als knapp dran, unser Glück war es jedoch dass sie gerade technische Probleme mit der M.S. Dixie II hatten
somit wurde die Abfahrt auf ca. 11:30 verschoben und wir konnten noch in Ruhe Karten kaufen, am Sandstrand bummeln und uns auf die zwei Stundenfahrt vorbereiten. Wir haben versucht die Atemberaubenden Ausblicke so gut es ging mit Fotos und Videos festzuhalten (siehe unten).

Nach dem wieder anlegen am Zephyr Cove sind wir dann ein paar Meilen zurück gefahren damit Moni, Lake Tahoe in ihre Hardrock-Cafe T-Shirt Sammlung aufnehmen konnte, Hans-Peter und ich haben uns mit Tee und Cold-Brew vom Starbucks infused, dann gings weiter Richtung Carson City, eine nette kleine Stadt in der wir nach dem Check-In im Mill House (Motel) im nahe gelegenen Red’s Old 395 Grill dinierten und den Abend ausklingen liesen.


Tag 1: GRA-SJC

Nachdem wir alle nach wenigen Stunden schlaf um 5 Uhr am Grazer Flughafen waren, gings per Austrian nach Frankfurt und von dort weiter in Richtung San Jose, in Frankfurt hat uns doch sehr verwundert das es ausser nen Passcheck der 1min (inkl. anstellen) gedauert hat keine weiteren Checks gab, ausserdem war das weit weit weg vermutete Gate Z15 im Prinzip um die Ecke vom Ankuftsgate, daher konnten wir dort einige Zeit in der Leasure Zone relaxen.

Natürlich hat das zumindest mir wenig geholfen um den 11h Flug angenehmer zu machen, man glaubt zwar was kann schon schlimmer sein als die Platzverhätnisse in der Economy Klasse bei einem Übersehflug, wisst ihr was schlimmer ist? Wenn die Leute vor einem den Sessel auf max. Anschlag nach hinten knallen, dann könnte man nämlich, wenn man selbst aufrecht sitzt mit der Zungenspitze den Sessels der Vorderfrau/mann ablecken.

Nach gefühlten 30 Stunden Folter sind wir dann schließlich in San Jose gelandet, der Flughafen erinnerte und ein wenig an den Grazer, er war recht kompakt, die Imigration bzw. der Raum wo sich die Lines dafür bildeten war auch in einer gemütlichen Größe, für alle die sich fragen was man derzeit über sich ergehen lassen muss, von Handy/Laptop abgeben usw. was man immer wieder in den Nachrichten hört, können wir berichten, garnichts, es ist so wie immer er stellt die ein paar Fragen während er die Papiere checkt und wünscht dann eine schönen Aufenthalt.
Koffer sind alle gut angekommen, dann gings endlich mal ins Freie, wir brauchten dringend frische Luft, ich irgendwie dringender wie Monika und Hans-Peter. 🙂

Mit dem Shuttle-Bus ging es 1min zum Car-Rental Center wo wir durch Moni’s Gold Membership dann einen neuen Ford Escape mitnehmen durften, unsere Koffer passen perfekt in den Kofferraum und der Automatic Hebel hat eine Einstellung mehr “S” wir wissen noch nicht wofür der ist, v.l. hats was mit dem Allrad zu tun.

Nach dem Pickup wollte ich uns eigentlich nur mal Raus aus der Garage bringen bin aber dann mangelns an Gelegnheit gleich die Stunde bis San Francisco gefahren, der Verkehr war extrem zäh wir dürften wohl ne Rush-Hour erwischt haben oder es waren alle unterwegs zu dem Music-Festival das dieses Wochenende in San Francisco stattfindet.

San Francisco stellte sich seh kühl und windig vor, nach dem Hotel Check-In sind wir mal in langärmligen Gewande durch die Strassen gezogen, hauptsächlich auf der Suche nach nem Best-Buy (mehr dazu in den nächsten Tagen) und nach einem Restaurant für ein Abendessen. Schließlich sind wir dann in ein Ito-Californisches namens Puccini & Pinetti gleich neben unserem Hotel.

Der Müdigkeitseinbruch nach dem Essen war so enorm das wir echt froh waren uns nur mehr über die Strasse zum Hotellift schleppen zu müssen. Der Tag endete dann zumindest für mich mit einem komaartigen Einschlafen im Hilton Parc 55.

Entschuldigts alle Typos usw. die andren warten schon auf mich, wir haben doch keine Zeit im Urlaub ….

Stay tuned….